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Zweisprachige Zeremonien

Die richtigen Worte –
in beiden Sprachen.

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Manche Lebensgeschichten überschreiten Grenzen – geografisch, sprachlich, kulturell. Ob bei einer Hochzeit oder einer Abschiedsfeier: Wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern zusammenkommen, ist die Sprache der Liebe oder der Trauer nicht immer dieselbe – wohl aber das Bedürfnis nach Nähe, Würde und Verbindung.

 

Gerade bei zweisprachigen Zeremonien ist es mir wichtig, dass nicht einfach nur übersetzt wird. Es geht darum, dass das, was gesagt wird, in beiden Sprachen berührt. Die Essenz eurer Geschichte – sei es der gemeinsame Weg eines Paares oder das gelebte Leben eines geliebten Menschen – soll verständlich und fühlbar werden. Und zwar für alle Anwesenden.

 

Das erfordert Feingefühl, ein sicheres Gespür für Timing – und einen natürlichen Wechsel zwischen Deutsch und Englisch. Zu lange Passagen in nur einer Sprache können schnell andere ausschließen. Die Kunst liegt darin, zentrale Botschaften in beiden Sprachen anklingen zu lassen, ohne Brüche zu erzeugen – emotional wie sprachlich.

 

Ich habe anderthalb Jahre in England gelebt und dort gearbeitet. Diese Zeit hat nicht nur mein Englisch geprägt, sondern auch mein Gespür für Zwischentöne geschärft. Ich liebe es, mit Worten Brücken zu bauen – über sprachliche Unterschiede hinweg.

 

Für mich steht im Mittelpunkt, dass jede Zeremonie echt, achtsam und menschlich ist – und dass sich alle willkommen und gemeint fühlen.

Bilingual Ceremonies

The right words –
in both languages.

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Some life stories cross borders – geographically, culturally, emotionally. Whether it’s a wedding or a farewell ceremony, when people from different countries come together, the language of love or grief may not be the same – but the need for connection, dignity, and togetherness is shared by all.

 

In bilingual ceremonies, it’s not just about translating words. What matters is that the message truly resonates in both languages. The essence of your story – whether it’s the journey of a couple or the life of a loved one – should be understood and felt by everyone present.

 

That takes sensitivity, good timing, and a natural flow between German and English. If we stay too long in just one language, others may feel left out. The art lies in weaving both languages together gently – without emotional or linguistic breaks.

 

I lived and worked in England for over a year – a time that shaped not only my English, but also my feel for nuance and tone. I love using words to build bridges – especially across language and culture.

 

Whether in moments of joy or remembrance, I make sure every ceremony is real, compassionate, and human – and that everyone feels seen, welcome, and part of it.

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